anya-rutsche’s posterous

GPRA-Treffen zu Social Media, 07.10.2009 « Munich Web Week

Auf dem myON-ID-Blog hat Anya Rutsche die Veranstaltung zusammengefasst und schreibt:

Wer zuhört gewinnt

Für Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen wird es in naher Zukunft schon große Veränderungen innerhalb ihrer Marketing-Strategien als auch der internen wie externen Kommunikation geben. Oder viel mehr geben müssen, um dem sich wandelnden Markt und Bedürfnis nach offenem Dialog gewachsen zu sein. Nur Angst solle man davor nicht haben(…). Im Gegenteil: wer lernt, dem Dialog seiner Angestellten, Kunden oder Fans zuzuhören, kann diese Bewegung durchaus zum Vorteil nutzen und als echte Chance sehen.

Und weiter:

Eins ist wohl nach diesem Abend jedem klar: Die Struktur und der wahrgenommenen Realität von Marken und Meinungen wird irreversibel verändert. Ob zum Guten, wird sich “zwitschern”.
Den gesamten Mitschnitt der Veranstaltung gibt es hier.

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Zwitschern für den guten Zweck - Ausschnitt aus dem jetzt.de Artikel

Sabine Sikorski (@siktwin), 33, ist die „Twitter-Beauftragte“ in der PR-Agentur, für die sie arbeitet. Sie ist mit ihrer Freundin Anya Rutsche (@angel_ita), 29, da, die Marketing Managerin bei einem Internetunternehmen ist. Die beiden haben sich im „Social Media Club“ kennengelernt und treffen sich eigentlich nur selten. „Die letzten vier Wochen haben wir uns lediglich über Twitter gesprochen“, sagen sie.

Aber gerade das gefalle ihnen so gut an dem Online-Dienst. „Man kann leicht in Kontakt bleiben und erfährt von Dingen, die man sonst aufwendig recherchieren müsste“, sagt Sabine, deren Twitterfeed 185 Follower hat. Anya bringt es sogar auf über 1130 Follower. „Wenn ich eine Frage habe, bekomme ich über Twitter am schnellsten eine Antwort“, sagt sie.

Zum „Twestival“ sind sie gekommen, weil man hier all die Leute trifft, die man sonst nur aus Followerlisten und Favcharts kennt. „Hier ist endlich mal wer, der weiß, was das ist!“, freut sich Sabine.

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Überholt vom Echt-Zeitalter

Die Zeit rennt und wir rennen mit. Endlich. Ein neuer Hype entsteht und bevor so mancher das klassische Web noch für sich entdeckt, wird es vom neuen schnelleren Echtzeit-Web bereits überholt.

Vor ca. 9 Monaten war es wohl soweit. Twitter schaffte den Durchbruch mit Hilfe eines bis dato unbekannten Mannes. Am 21.Dezember 2008 stürzte ein Flugzeug in den New Yorker Hudson River, doch bevor (40 Minuten vorher!) die großen Newssender BBC, CBS und CNN darüber auch nur ein Wort verlieren konnten, war der Absturz bereits in aller Munde. Ausgelöst durch einen Insassen der Unglücksmaschine der direkt nach der Wasserlandung die Tragödie über Twitter in die ganze Welt sendete und damit den Startschuss für ein Realtime Web gab.

planecrash_tweet

 

Wir suchen nicht mehr nach News, die News finden uns.
Endlich können wir erfahren, was genau jetzt irgendwo passiert. Live dabei ohne große Verzögerung. Twitter steht da zur Zeit natürlich im Mittelpunkt, denn nirgendwo anders lassen sich die Kernaussagen der Nachricht an eine breite Masse so schnell weiterleiten.

Echtzeitweb macht Spaß, denn man bekommt das Gefühl vom “näher dran sein” und “live dabei sein”. Vorbei sind die Zeiten, in denen man auf die Abendnachrichten im TV warten musste, um das aktuellste vom Tage zu erfahren. Jetzt kann man bereits fünf Minuten nach Geschehen mitreden und weiterkommunizieren.

Jeder kann News schreiben
Vorsicht ist allerdings bei den eifrigen 15-Minuten Ruhm Abstaubern geboten, denn eine gute (gut ist hierbei nicht immer schön) Schlagzeile verbreitet sich schnell und somit auch ganz falsche Gerüchte. Bestes Beispiel bietet der amerikanische Schauspieler Jeff Goldblum, der am 25.06.2009 ausversehen für tot erklärt wurde. Von einem amerikanischen Radiosender verzettelt, wurde diese spektakuläre Neuigkeit natürlich in minutenschnelle über Twitter in die Welt getragen und verdrängte sogar kurzweilig den am gleichen Tag verstorbenen Michael Jackson von der Pole Position der Trending Topics.

Content Stream sammelt den Stoff für Echtzeit Diskussionen
Auch myON-ID ist Realtime Web. Hier kannst du kinderleicht Inhalte erstellen und publizieren, die direkt und unkompliziert veröffentlicht werden können. Über den Content Stream erreichen eigene Nachrichten und Artikel das gesamte Netzwerk und bei Bedarf können Inhalte auch direkt auf Twitter veröffentlicht werden.

 

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Facebook kauft FriendFeed. Und Google?

Im April saßen wir bei “Überblogger” Robert Scoble abends im Wohnzimmer und Robert zeigte uns seine Videoaufnahmen, die er ein paar Tage zuvor bei einer Pressekonferenz von FriendFeed gemacht hatte. Scoble war sichtlich begeistert vom neuen Interface, das FriendFeed ein paar Tage später einführen sollte. Vor allem die Echtzeitsuche und die Möglichkeit, mehr als nur 140 Zeichen absetzen zu können, schienen es ihm angetan zu haben.

Was bei Produktdemos ja häufig der Fall ist, wenn Leute, die die Software selbst programmiert haben, sie vorführen, sieht es kinderleicht aus. Alle Verlinkungen und Anwendungen machen auf den ersten Blick Sinn. Und in der Tat ist FriendFeed ja auch wirklich eine sehr praktische Ergänzung. Es ist so ein “Mittelding” zwischen Twitter und Facebook. Keine Plattform, die ich als erste Anlaufstelle ansteuern würde, aber ein Dienst, der es erlaubt, bei Twitter einen Tweet abzusetzen, um dann bei FriendFeed in Echtzeit weiterzudiskutieren ohne Beschränkung auf 140 Zeichen. Praktisch auch deshalb, weil ich nach Tweets suchen kann, die bei Twitter vermutlich längst gelöscht sind. Doof nur, dass nicht alle Twitter-User bei FriendFeed sind…

Offen gestanden war ich im April skeptisch, ob FriendFeed tatsächlich das Zeug haben dürfte, so viele Benutzer anzuziehen, wie das bislang Twitter gelang. Mir gefiel auch die modernisierte Oberfläche nicht. Ich weiß nicht, ob es meinen Bekannten Joerg Land (ganz rechts im Bild) und Sarik Weber (zweiter von rechts) (beide vom ehemaligen Hamburger Start Up Cellity) ähnlich ging. FriendFeed war und ist für mich eher klassische Middleware, es stellt idealerweise Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Netzwerken her, weil es sich dazwischenklinkt.

Im Nachhinein kann sich das FriendFeed Team glücklich schätzen, Robert Scoble als Fan zu haben. Denn er nutzt Twitter zwar intensiv, in vielen Fällen zieht er aber seine Follower direkt zu FriendFeed rüber, um dort in Echtzeit mit den Leuten ins Gespräch zu kommen.

Ich kenne wenige Anbieter, mit denen sich verschiedene Netzwerke und Plattformen so geschickt verbinden lassen. Nur ein Dienst fällt mir da spontan ein: myON-ID aus München bietet mit seinem Content-Stream eine ähnliche Funktionalität, wenngleich die Ausrichtung der Plattform eine gänzlich andere ist. myON-ID geht sogar noch einen Schritt weiter: Per “Copy” und “Paste” kann man seit kurzem Ausschnitte von Internetseiten markieren und mit einem Bookmarklet in den eigenen Content Stream einfügen und kommentieren.

ganzer Artikel: marcus-schuler.com

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Selbstmarketing im Netz: myON-ID mit Contentstream und Mini-Blog-Funktion

Nach seinem gelungenen Relaunch im Februar integriert myON-ID, der Münchener Dienst zur professionellen Darstellung im Netz, neue Funktionen. Mit dem Mini-Blog betritt er erneut fremdes Territorium.

myON-ID
myON-ID
Als sich das Münchener Startup myON-ID im Februar diesen Jahres runderneuerte, bezeichnete ich das Resultat aufgrund der gewählten Positionierung an der Schnittstelle zwischen Selbstmarketing/Reputation, geschäftlichem Social Networking und Lifestreaming als “halb Xing und ein Viertel FriendFeed”.
Weiterlesen netzwertig.com

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Facebook Down. Twitter Down. Social Media Meltdown.

Twitter down today? Yup, so of course the social media addicts head on over to Facebook (Facebook), which is experiencing outages of its own, although fortunately less frequent ones. Mashable (Mashable) staff are experiencing everything from “Network Errors” (below) to a good percentage of pages simply failing to load.

Mashable commenters add that they’re also struggling with Facebook, the likely cause being a flood of Twitter (Twitter) traffic hitting the site.

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Serious Twitter Outage Ongoing, Denial Of Service Attack (Updated)

Twitter has been down for about 40 minutes now (since about 6 am California time), and counting. No word on their status blog about the outage at all (Update: they now say “Site is down - We are determining the cause and will provide an update shortly.”). See additional updates below.

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OMG Twitter is down!

Herzrasen, Panikattacke, Schweißausbrüche... Twitter ist seit 2 Stunden down. Nichts geht mehr... Ich kann mich nicht mehr mitteilen und dabei hätte ich doch so viel zu erzählen.

Bei myON-ID launchen wir gerade unsere neuen Funktionen. Das muss doch angekündigt werden. Ausserdem ist deshalb auch myON-ID down aber niemanden kann ich jetzt vorwarnen. Das ist nicht gut. Aaaahhh... Ich merke gerade, wie abhängig ich von Twitter bin. Ungewollt und deshalb sehr erschreckend. Die Twitterwelt hat mich gefesselt. Rettet mich! :-D

http://www.twitter.com

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Wave4 - Social Media Studie

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The Sneezing Baby Panda: It's still my favorite!

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