anya-rutsche’s posterous

Spam oder kuriose Verwechslung?

Es ist doch immer wieder erstaunlich was so im Email-Postfach landet. Da gab es schon die schönsten Formen von Spam. Jetzt allerdings ereilte mich eine andere Nachricht, die - jedenfalls für mich - nicht unbedingt wie Spam aussieht. Der Text ist wirr aber adressiert an mich. Der Absender hat keine typische Spamadresse sondern kommt von yahoo. Es ist außerdem kein Link angegeben, der auf versteckte Werbung schließen könnte.

Deshalb: Who the fuck is Amelina und wie kommt sie auf meine Emailadresse bzw. meinen Namen?

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Twitter schwächelt? - Wann ist der Hype um den Hype endlich vorbei?

Hier hat sich doch mal wieder einer gedacht, dass es zum guten Ton gehört, ein bißchen Wind aus den Twittersegeln zu nehmen.

Ja, der Hype um den Microbloggingdienst war letztes Jahr nicht zu übersehen aber haben Sie denn wirklich geglaubt, dass mit Twitter eine moderne Form des Goldesels erfunden wurde? Das glaub ich nicht!  Hier nun mal wieder ein Beweis: die Registrierungen gehen zurück  und die Followerzahlen halten sich bei den meisten unter der Einhunderter-Marke. Und dann das noch: Laut adzine.de wird ein Ende des Twitter-Hypes prognostiziert. Oh nein, bitte nicht! Wird Twitter also bald sterben? Waren meine 52 gesendeten Tweets etwa Zeitverschwendung? War das Twitterseminar totaler Geldrauswurf? Alle wertvollen Kosten und Mühen sind umsonst gewesen?

Alles Bullshit!

Schaut man sich den Bericht, der von Hubspot geliefert wurde, genauer an, wird man viel interessantere Daten, als die sinkende Anzahl der Newbies finden. Dort zeigen Zahlen nämlich, dass Twitter informativer und qualitativ hochwertiger geworden ist. Viel mehr Personen fügen ihrem Account eine Bio mit URL hinzu und im Durchschnitt wird mehr verfolgt und häufiger gezwitschert. Twitter wird außerdem internationaler - Deutschland ist nun, im Vergleich zum Juli 2009 (also gerade mal vor einem halben Jahr), unter den Top 10 Locations weltweit. Das sind positive Zahlen, darüber kann man sich freuen. Die Headline von adzine.de sollte also heißen: "Twitter wird für deutsche Unternehmer immer interessanter"

Der einzige Hype, der jetzt vorbei ist, geht vom Hype-Erschaffer selbst aus. Ashton Kutcher ist derjenige, der uninteressant(-er) geworden ist. Wegen ihm haben sich damals Millionen Teenies und Groupies, die nie einen anderen Nutzen auf Twitter gesehen haben, als ihrem Idol näher zu kommen, bei Twitter angemeldet. Nachdem diese aber nach dem hundertsten Versuch, mit Kutcher zu "chatten", keinen Erfolg verbuchen konnten, wurde es ihnen zu öde auf dieser Plattform und sie kehrten zu ihren "normalen" Freunden auf Facebook oder den VZ's zurück. Genau diese Twitter-Accounts liegen nun aber brach und begünstigen somit die schlechte Statistik, die eigentlich gar keine ist.

Immer wieder fragen mich Privatpersonen und Unternehmer, was sie denn mit Twitter anstellen sollten. Von Privatpersonen kommt meistens die Aussage: "Ich hab doch nix zu erzählen". Wenn das so gesehen wird, ist das vollkommen legitim, es ist schließlich nicht jeder so exhibitionistisch veranlagt wie ich. Ich glaube aber die meisten haben einfach nur Angst, dass ihnen keiner zuhört. Womöglich hatten sie Twitter sogar schon in der "Hypephase" ausprobiert aber nicht den gewünschten "aplusk-Effekt" erzielen können.

Was? Es interessiert keinen, wenn Sie erzählen, dass sie gerade fast von der Leiter gefallen wären, als ein überdimensionales Eichhörnchen auf ihrer Balkonbrüstung entlang marschiert ist? Hat keiner über Ihren Witz gelacht, der im Männergesangsverein doch jedes Mal ein Brüller ist? Sehr tragisch! Aber wissen Sie woran das liegt? Am fehlenden Dialog. Sie sind kein Ashton Kutcher und werden es auch nie sein. Sie müssen sich ihre Twrötchen (= Twitterbrötchen) selbst verdienen und zu dem sehr viel Mühe für den Erhalt ihrer Twans (= Twitterfans) aufbringen. Das ist es Ihnen nicht wert? Dann ist Twitter auch nichts für Sie.

Diejenigen, die immer noch an der Stabilität von Twitter zweifeln und sich fragen, ob denn ein Twitterprofil überhaupt Sinn machen würde, sollten sich zu aller erst fragen, was sie mit einer Twitterpräsenz bezwecken möchten. Wozu braucht man unbedingt 31.584 Follower, die einem dann doch nicht zuhören? Wenn Sie nur 10 Follower haben aber mit diesen zehn gegenseitig von einander profitieren können, dann ist dies doch mindestens genauso viel wert wie 540.546 Follower. Vielleicht interessiert Sie ja aber auch nur, was in der Welt alles passiert. Twitter ist ohne viel Technologie zum größten und schnellsten Newsaggregator der Welt geworden. Schon allein das verdient eine Registrierung ohne den Wunsch nach einem einzigen Follower.

Ich, für meinen Teil, bin jedenfalls froh, dass der Supermegahammerhype vorbei ist. Menschen oder Unternehmen folgen mir jetzt, weil ich interessant für sie bin. Sei es mit meinen Dialogen, Kommentaren, Artikeln oder weil sie mich persönlich kennen. Twitter macht jetzt Spaß, denn es sind keine unbekannten Follower mehr, sondern Personen, von denen ich eine Reaktion auf meine Tweets bekomme und von denen auch ich sehr viel lernen und erfahren kann. Das ist der Grund, warum ich Twitter so schätze.

 

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Das perfekte Last-Minute Geschenk für Kollegen und Freunde

Seit dieser Woche steht sie in den Bücherregalen zahlreicher Läden - die heilige  “Büro-Alltags-Bibel”.

Zugegeben, das orangefarbene Buchcover beisst etwas in den Augen. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich bei diesem Werk von Jochen Mai, Ressortleiter “Management und Erfolg” bei der WirtschaftsWoche und gern gelesener Blogger bei karrierebibel.com, anbringen kann. Die Büro-Alltags-Bibel ist informativ, interessant und witzig zugleich. Kurz gesagt, das ideale Geschenk für die liebe Kollegin oder den Freund, der zur Zeit die Nase voll hat von seinem Job.

Jochen Mai beschreibt in seinem Buch einen ganz normalen Arbeitsalltag, beginnend um 7.00 Uhr und gibt Tipps für den optimalen Start in den Tag bis hin zum späten Abend. Dieses Buch hilft nicht nur, erfolgreicher im Job zu werden – es macht auch gute Laune.

Ein absolutes Must-Have-Buch, das unter jedem Weihnachtsbaum mindestens einmal liegen sollte.

In diesem Sinne - Merry Christmas!!!

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WTF is Goggles?

Als ich heute Nacht nach Hause kam und den letzten Tweetcheck machte, sprang mir ein Artikel von Guy Kawasaki ins Auge. Google Goggles ist da und downloadbar fürs Android. Ich, stolzer Besitzer des G1, hab natürlich sofort zum Handy gegriffen und nach der App gesucht. Eine Minute später war sie dann auch instaliert.

Mit Goggles soll die Suche nun anders herum funktionieren. Man sucht nicht mehr nach einem Bild, sondern MIT einem Bild. Man stelle sich also folgendes Szenario vor: Sam verbringt seinen Urlaub im romantischen Italien, wo seine Reisegruppe ihn eines Tages in eine Stadt namens Pisa führt. Dort angekommen steht Sam nun vor so einem krummen Mauerwerk, doch da genau nebenan sich gerade eine chinesische Touristenbande lauthals unterhält, versteht er den eigenen Reiseführer nicht mehr. Aber was ist das nen für ein Ding, das jeder wie wild fotografiert? Da holt Sam sein Handy aus der Tasche, macht ein Foto davon und nach 5 Sekunden Scanzeit bekommt er auch schon als Resultat, dass dies der schiefe Turm von Pisa ist. Dazu werden Links zu Wikipedia, Touristenamt Pisa und anderen Seiten über dieses architektonische Meisterwerk geliefert, wodurch sich Sam einen Überblick aller Geschichtshighlights verschaffen kann.

Ausprobieren konnte ich Goggles bisher leider noch nicht im schönen Italien, aber auch in meinen Münchener 4 Wänden bekam ich erstaunliche Resultate. Bücher (getestet an Twilight und Research Methods) zum Beispiel werden einwandfrei an dessen Abbild erkannt, genauso Flaggen (Amerika), bekannte Objekte (Tigger) und Marken-Schriftzüge (JAJAH). Probleme gab es beim deutschen Bier (mein Mitbewohner stellte dafür seine Becksflasche zur Verfügung). Hier wurde lediglich erkannt, dass es sich um eine Flasche handelt, die Marke war allerdings unbekannt.

Das coolste Feature ist aber die Visitenkartenerkennung, die es ermöglicht eine abfotografierte Visitenkarte direkt in seine Googles-Kontaktliste zu importieren. Hinzu kommen passende Web Results zur jeweiligen Person. Ausprobiert hab ich das ganze an meiner eigenen Visitenkarte und bin begeistert, wie schnell das passende Ergebnis gefunden wurde.

Das wird auf jeden Fall eine App bleiben, mit der ich noch des Öfteren rumspielen werde.

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WTF is formspring.me?

Twitt sei dank, wurde ich gestern auf eine mir bis dato unbekannte Seite aufmerksam - formspring.me entpuppt sich als neuer Hype. Nicht umsonst durch seine Einfachheit, die es jedem Neugierigen einfach macht, den Service zu erkunden.

Formspring ist ein kostenloser Service, der es erlaubt, anonyme Fragen zu beantworten. Gut für Experten und Menschen, die Ihre Fragen anonym loswerden wollen, was ja zum Beispiel bei Twitter nicht möglich ist. Hinzu kommt, dass man diese Fragenbox als Widget auf seinen eigenen Blog integrieren kann. Das macht die Sache sehr interessant, denn eine kleine Frage in die Box eingetragen, benötigt weniger Überwindung als eine Email mit langer Erklärung dem Blogbesitzer zu schreiben. Der Empfänger kann dann entscheiden, ob er die Frage beantworten will und ob er dies gleich mit Hilfe von Twitter o. ä. weiter verbreitet.

Simpel und effektiv. Sascha Lobo hat's vorgemacht, jetzt kommt der nächste Mob und bald zieht die Nation hinterher. Fragt sich nur wie lang.

I like it so far!

Find me here: http://www.formspring.me/Angelita

 

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GPRA-Treffen zu Social Media, 07.10.2009 « Munich Web Week

Auf dem myON-ID-Blog hat Anya Rutsche die Veranstaltung zusammengefasst und schreibt:

Wer zuhört gewinnt

Für Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen wird es in naher Zukunft schon große Veränderungen innerhalb ihrer Marketing-Strategien als auch der internen wie externen Kommunikation geben. Oder viel mehr geben müssen, um dem sich wandelnden Markt und Bedürfnis nach offenem Dialog gewachsen zu sein. Nur Angst solle man davor nicht haben(…). Im Gegenteil: wer lernt, dem Dialog seiner Angestellten, Kunden oder Fans zuzuhören, kann diese Bewegung durchaus zum Vorteil nutzen und als echte Chance sehen.

Und weiter:

Eins ist wohl nach diesem Abend jedem klar: Die Struktur und der wahrgenommenen Realität von Marken und Meinungen wird irreversibel verändert. Ob zum Guten, wird sich “zwitschern”.
Den gesamten Mitschnitt der Veranstaltung gibt es hier.

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Zwitschern für den guten Zweck - Ausschnitt aus dem jetzt.de Artikel

Sabine Sikorski (@siktwin), 33, ist die „Twitter-Beauftragte“ in der PR-Agentur, für die sie arbeitet. Sie ist mit ihrer Freundin Anya Rutsche (@angel_ita), 29, da, die Marketing Managerin bei einem Internetunternehmen ist. Die beiden haben sich im „Social Media Club“ kennengelernt und treffen sich eigentlich nur selten. „Die letzten vier Wochen haben wir uns lediglich über Twitter gesprochen“, sagen sie.

Aber gerade das gefalle ihnen so gut an dem Online-Dienst. „Man kann leicht in Kontakt bleiben und erfährt von Dingen, die man sonst aufwendig recherchieren müsste“, sagt Sabine, deren Twitterfeed 185 Follower hat. Anya bringt es sogar auf über 1130 Follower. „Wenn ich eine Frage habe, bekomme ich über Twitter am schnellsten eine Antwort“, sagt sie.

Zum „Twestival“ sind sie gekommen, weil man hier all die Leute trifft, die man sonst nur aus Followerlisten und Favcharts kennt. „Hier ist endlich mal wer, der weiß, was das ist!“, freut sich Sabine.

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Überholt vom Echt-Zeitalter

Die Zeit rennt und wir rennen mit. Endlich. Ein neuer Hype entsteht und bevor so mancher das klassische Web noch für sich entdeckt, wird es vom neuen schnelleren Echtzeit-Web bereits überholt.

Vor ca. 9 Monaten war es wohl soweit. Twitter schaffte den Durchbruch mit Hilfe eines bis dato unbekannten Mannes. Am 21.Dezember 2008 stürzte ein Flugzeug in den New Yorker Hudson River, doch bevor (40 Minuten vorher!) die großen Newssender BBC, CBS und CNN darüber auch nur ein Wort verlieren konnten, war der Absturz bereits in aller Munde. Ausgelöst durch einen Insassen der Unglücksmaschine der direkt nach der Wasserlandung die Tragödie über Twitter in die ganze Welt sendete und damit den Startschuss für ein Realtime Web gab.

planecrash_tweet

 

Wir suchen nicht mehr nach News, die News finden uns.
Endlich können wir erfahren, was genau jetzt irgendwo passiert. Live dabei ohne große Verzögerung. Twitter steht da zur Zeit natürlich im Mittelpunkt, denn nirgendwo anders lassen sich die Kernaussagen der Nachricht an eine breite Masse so schnell weiterleiten.

Echtzeitweb macht Spaß, denn man bekommt das Gefühl vom “näher dran sein” und “live dabei sein”. Vorbei sind die Zeiten, in denen man auf die Abendnachrichten im TV warten musste, um das aktuellste vom Tage zu erfahren. Jetzt kann man bereits fünf Minuten nach Geschehen mitreden und weiterkommunizieren.

Jeder kann News schreiben
Vorsicht ist allerdings bei den eifrigen 15-Minuten Ruhm Abstaubern geboten, denn eine gute (gut ist hierbei nicht immer schön) Schlagzeile verbreitet sich schnell und somit auch ganz falsche Gerüchte. Bestes Beispiel bietet der amerikanische Schauspieler Jeff Goldblum, der am 25.06.2009 ausversehen für tot erklärt wurde. Von einem amerikanischen Radiosender verzettelt, wurde diese spektakuläre Neuigkeit natürlich in minutenschnelle über Twitter in die Welt getragen und verdrängte sogar kurzweilig den am gleichen Tag verstorbenen Michael Jackson von der Pole Position der Trending Topics.

Content Stream sammelt den Stoff für Echtzeit Diskussionen
Auch myON-ID ist Realtime Web. Hier kannst du kinderleicht Inhalte erstellen und publizieren, die direkt und unkompliziert veröffentlicht werden können. Über den Content Stream erreichen eigene Nachrichten und Artikel das gesamte Netzwerk und bei Bedarf können Inhalte auch direkt auf Twitter veröffentlicht werden.

 

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Facebook kauft FriendFeed. Und Google?

Im April saßen wir bei “Überblogger” Robert Scoble abends im Wohnzimmer und Robert zeigte uns seine Videoaufnahmen, die er ein paar Tage zuvor bei einer Pressekonferenz von FriendFeed gemacht hatte. Scoble war sichtlich begeistert vom neuen Interface, das FriendFeed ein paar Tage später einführen sollte. Vor allem die Echtzeitsuche und die Möglichkeit, mehr als nur 140 Zeichen absetzen zu können, schienen es ihm angetan zu haben.

Was bei Produktdemos ja häufig der Fall ist, wenn Leute, die die Software selbst programmiert haben, sie vorführen, sieht es kinderleicht aus. Alle Verlinkungen und Anwendungen machen auf den ersten Blick Sinn. Und in der Tat ist FriendFeed ja auch wirklich eine sehr praktische Ergänzung. Es ist so ein “Mittelding” zwischen Twitter und Facebook. Keine Plattform, die ich als erste Anlaufstelle ansteuern würde, aber ein Dienst, der es erlaubt, bei Twitter einen Tweet abzusetzen, um dann bei FriendFeed in Echtzeit weiterzudiskutieren ohne Beschränkung auf 140 Zeichen. Praktisch auch deshalb, weil ich nach Tweets suchen kann, die bei Twitter vermutlich längst gelöscht sind. Doof nur, dass nicht alle Twitter-User bei FriendFeed sind…

Offen gestanden war ich im April skeptisch, ob FriendFeed tatsächlich das Zeug haben dürfte, so viele Benutzer anzuziehen, wie das bislang Twitter gelang. Mir gefiel auch die modernisierte Oberfläche nicht. Ich weiß nicht, ob es meinen Bekannten Joerg Land (ganz rechts im Bild) und Sarik Weber (zweiter von rechts) (beide vom ehemaligen Hamburger Start Up Cellity) ähnlich ging. FriendFeed war und ist für mich eher klassische Middleware, es stellt idealerweise Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Netzwerken her, weil es sich dazwischenklinkt.

Im Nachhinein kann sich das FriendFeed Team glücklich schätzen, Robert Scoble als Fan zu haben. Denn er nutzt Twitter zwar intensiv, in vielen Fällen zieht er aber seine Follower direkt zu FriendFeed rüber, um dort in Echtzeit mit den Leuten ins Gespräch zu kommen.

Ich kenne wenige Anbieter, mit denen sich verschiedene Netzwerke und Plattformen so geschickt verbinden lassen. Nur ein Dienst fällt mir da spontan ein: myON-ID aus München bietet mit seinem Content-Stream eine ähnliche Funktionalität, wenngleich die Ausrichtung der Plattform eine gänzlich andere ist. myON-ID geht sogar noch einen Schritt weiter: Per “Copy” und “Paste” kann man seit kurzem Ausschnitte von Internetseiten markieren und mit einem Bookmarklet in den eigenen Content Stream einfügen und kommentieren.

ganzer Artikel: marcus-schuler.com

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Selbstmarketing im Netz: myON-ID mit Contentstream und Mini-Blog-Funktion

Nach seinem gelungenen Relaunch im Februar integriert myON-ID, der Münchener Dienst zur professionellen Darstellung im Netz, neue Funktionen. Mit dem Mini-Blog betritt er erneut fremdes Territorium.

myON-ID
myON-ID
Als sich das Münchener Startup myON-ID im Februar diesen Jahres runderneuerte, bezeichnete ich das Resultat aufgrund der gewählten Positionierung an der Schnittstelle zwischen Selbstmarketing/Reputation, geschäftlichem Social Networking und Lifestreaming als “halb Xing und ein Viertel FriendFeed”.
Weiterlesen netzwertig.com

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